Kindschaftsrecht
Gewalt gegen Frauen
Gewalt gegen Mädchen und JUngen
 
Kindschaftsrecht

Nähere Informationen zur KSR-Kampagne der Autonomen Frauenhäuser sind HIER zu finden

  Regelung von Sorge- und Umgangsrecht bei 'häuslicher Gewalt'

 
  Arbeitshilfe zum neu gestalteten Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) bei häuslicher Gewalt (05/2011)
Das Bundesfamilienministerium hat eine Arbeitshilfe zum Thema "Häusliche Gewalt" herausgegeben. Die Publikation befasst sich mit den Besonderheiten des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG), das seit dem 1. September 2009 in Kraft ist. Mit der Arbeitshilfe, die von der Bund-Länder Arbeitsgruppe "Häusliche Gewalt" entwickelt wurde, soll auf die besonderen Anforderungen an eine sensible Verfahrensgestaltung bei häuslicher Gewalt hingewiesen werden.
Die Publikation richtet sich besonders an Familiengerichte, Jugendämter, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Frauenhäuser, Beratungsstellen und Interventionsstellen. Die Handreichung soll diese in ihrer täglichen Arbeit bei der bedarfsgerechten Umsetzung des FamFG unterstützen.
Die Broschüre kann auch von der website des BMFSFJ herunter geladen werden.

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  Texte zum Sorge- und Umgangsrecht

 
  Kindeswohl bei häuslicher Gewalt (2009)
Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltung von Umgangskontakten.
Eine Broschüre der Süd-AG, eines Zusammenschlusses von Mitarbeiterinnen Autonomer Frauenhäuser in Bayern und Baden-Württemberg, die mit Mädchen und Jungen pädagogisch arbeiten

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  Chantal Louis, Emma (10/2009)
Entsorgte Väter & besorgte Mütter
Jetzt bekommen die Trennungsväter Unterstützung vom Gesetzgeber: Ab dem 1. September 2009 stärkt ein neues Umgangsrecht ihre Rechte – nicht selten zur Empörung der Mütter

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  Vater um jeden Preis? Zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht
Anita Heiliger und Eva-K. Hack / ZIF (Hg.), Frauenoffensive, München 2008
Diese Aufsatzsammlung ist Teil des Kongresses »Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht«, der in einer Kooperation zwischen der ZIF, der Fachhochschule Frankfurt Fb4, und Kofra München im Januar 2008 in Frankfurt/M. stattfand. Beiträge von: Carol Bruch, Tanja Fauth-Engel, Jörg-M. Fegert, Jörg Fichtner, Sibylla Flügge, Susanne Heynen, Heinz Kindler, Kerima Kostka, Elke Ostbomk-Fischer, Susanne Pötz-Neuburger, Ludwig Salgo, Edith Schwab, Judith Wallerstein u.a.

   
  Plakataktion der Autonomen Frauenhäuser Schleswig-Holsteins zum Weltkindertag 20.09.2006
zum Referentenentwurf des Justizministeriums zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG-Reformgesetz vom 14.02.2006)

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  Stellungnahme
zum Referentenentwurf des Justizministeriums zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG-Reformgesetz vom 14.02.2006)

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  Das neue Kindschaftsrecht und seine Folgen (10/2005)
Stellungnahme der AGAP:
Gewaltschutzgesetz versus Sorge-und Umgangsrecht
Situation von Mädchen und Jungen aus Gewaltbeziehungen

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  Heiliger, Anita: "PAS" - eine Fiktion mit schwerwiegenden familienrechtlichen Folgen

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  Heiliger, Anita (2003): Probleme mit dem Sorge- und Umgangsrecht
Forderung für eine kindeswohlfördernde Praxis

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  Elke Ostbomk-Fischer: Das Kindeswohl im Ernstfall
Das Kindeswohl im Ernstfall: Auswirkungen Häuslicher Gewalt auf die psycho-soziale Entwicklung von Kindern.
(Vortrag auf dem Deutschen Psychologentag, Oktober 2003 in Bonn)

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  Autonomes Frauenhaus Elmshorn 1999:
Das neue Kindschaftsrecht und die Auswirkungen auf die praktische Arbeit. Dezember 1999

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  Stellungnahmen zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reform)

 
  Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt - BIG (2009)
Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
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  Susanne Nothhafft (DJI)(02/2008)
Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz – FGG-RG)
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  Ludwig Salgo (02/2008)
Stellungnahme für die Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum FGG-RG – BT-Drucks. 16/6308 am 13.02.2008
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  Sibylla Flügge (2008)
Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung des BT-Rechtsausschusses zum FGG-ReformG – BT Drs. 16/6308 am 13.02.2008 in Berlin
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  Sibylla Flügge (01/2008):
Gerichtssaal als Elternschule?
Neue Gefährdungen durch die geplante Reform des familiengerichtlichen Verfahrens zum Regierungsentwurf zur FGG-Reform (FGG Reg-E)
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  Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) Bundesverband e.V.
Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V.
Frauenhauskoordinierung e.V.
Kommunikationszentrum für Frauen zur Lebens- und Arbeitssituation (Kofra)
Zentrale Informationsstelle autonomer Frauenhäuser (ZIF)
Prof. Dr. Marianne Breithaupt, Fachhochschule Landshut
Prof. Dr. Sybilla Flügge, Fachhochschule Frankfurt a. M.
Dr. Anita Heiliger
Dr. Kerima Kostka
Prof. Dr. Ludwig Salgo, Fachhochschule und Universität Frankfurt a. M.
Prof. (em.) Dr. Dr. Gisela Zenz, Universität Frankfurt a. M.
Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (EAF) e.V. (10/2007)

Gemeinsame Erklärung zum Regierungsentwurf zur FGG-Reform
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  Barbara Hanke(2007)
Die FGG Reform und das Münchner Modell aus der Perspektive der Beratungsstelle der Frauenhilfe, einer Beratungsstelle für von Partnergewalt betroffene Frauen
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  Sabine Heinke (07/2007):
Umgangsrecht und Partnerschaftsgewalt - nicht nur ein mechanisches Problem - oder:
Warum beschleunigte Verfahren gefährlich sein können und gut und gut gemeint nicht dasselbe ist.
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